Cloud-Migration bedeutet für ein mittelständisches Unternehmen mehr als den Umzug von Servern: Anwendungen, Daten und Betriebsprozesse wandern aus dem eigenen Rechenzentrum oder aus einer virtualisierten Umgebung in die Cloud – und werden dabei so umgebaut, dass sie dort sicher, skalierbar und wirtschaftlich laufen. ventx bietet Cloud-Migration Beratung und Umsetzung aus München: Wir planen und realisieren Ihre Migration in die Cloud zu AWS, Microsoft Azure, Google Cloud oder STACKIT – für Kunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei Ihnen vor Ort oder remote.
Ob auslaufende Hardware, das Ende eines Rechenzentrumsvertrags, steigende Lizenzkosten für die Virtualisierung oder der Wunsch nach schnelleren Release-Zyklen: Der Auslöser ist bei jedem Unternehmen anders, die Fragen sind dieselben. Welche Workloads gehören in die Cloud, welche bleiben? Wie sieht die Zielarchitektur aus? Wie migrieren wir ohne Ausfallzeiten und ohne Sicherheitslücken? Unsere Engineers beantworten diese Fragen nicht auf Folien, sondern mit einem belastbaren Assessment, einer Landing Zone als Infrastructure as Code und einem Migrationsplan, der zu Ihrem Betrieb passt.

Wir erfassen Server, Anwendungen, Datenbanken, Schnittstellen und Abhängigkeiten in Ihrem Rechenzentrum, bewerten jeden Workload nach technischer Cloud-Reife, Geschäftskritikalität und Kosten und liefern eine priorisierte Migrationsliste mit Aufwandsschätzung.
Bevor der erste Workload migriert wird, bauen wir Ihre Landing Zone: Account- bzw. Subscription-Struktur, Netzwerk und Konnektivität zum Standort, zentrales IAM mit Single Sign-on, Logging, Backup und Guardrails über Policies – als Fundament für alle weiteren Migrationswellen.
Nicht jede Anwendung braucht denselben Weg. Nach dem 6R-Modell entscheiden wir pro Workload zwischen Rehost (Lift & Shift), Replatform (z. B. auf einen Managed-Datenbankdienst), Refactor bzw. Re-architect (Containerisierung, Serverless), Repurchase (SaaS), Retire und Retain – mit klarer Begründung für Aufwand und Nutzen.
Wir migrieren Fileserver, Objekt- und Backup-Daten sowie Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL, Microsoft SQL Server oder MongoDB in die Cloud – mit Replikation und Delta-Sync für minimale Downtime, geprüfter Datenintegrität und auf Wunsch in Managed-Dienste wie Amazon RDS, Azure SQL oder Cloud SQL.
Klassische Anwendungen heben wir als virtuelle Maschinen in die Cloud, moderne Workloads containerisieren wir und betreiben sie auf Kubernetes (Amazon EKS, Azure AKS, Google GKE, STACKIT SKE) – inklusive Helm-Charts, Ingress, Secrets-Management und Observability.
Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung, Netzwerksegmentierung, Least-Privilege-IAM, zentrales Audit-Logging und Datenhaltung in EU-Regionen: Wir setzen die Anforderungen aus DSGVO, ISO 27001 oder branchenspezifischen Vorgaben von Anfang an in der Architektur um.
Ihre gesamte Cloud-Umgebung entsteht als Code mit Terraform bzw. OpenTofu und wird über GitLab-Pipelines ausgerollt. Das macht Migrationen wiederholbar, Änderungen nachvollziehbar und ist die Basis für unsere DevOps Services.
Wir kalkulieren die Zielkosten vor der Migration, dimensionieren Instanzen und Speicher passend, nutzen Reserved Instances bzw. Savings Plans und richten Budgets, Tagging und Kosten-Dashboards ein, damit die Cloud-Rechnung keine Überraschung wird.
Nach dem Cut-over übernehmen wir auf Wunsch den Betrieb – als Managed Kubernetes, mit Monitoring und Incident-Response im Rahmen unserer DevOps Services oder als Verstärkung Ihres Teams über unseren Projekt Support.
Wir starten mit Workshops und einer automatisierten Inventarisierung Ihrer Umgebung: Server, Anwendungen, Datenmengen, Abhängigkeiten, Lizenzen und Betriebsprozesse. Sie erhalten ein Cloud-Readiness-Assessment mit einer Bewertung aller Workloads, einer ersten Kostenschätzung für die Zielplattform und einem Business Case für die Migration.
Auf dieser Basis wählen wir gemeinsam die Zielplattform – AWS, Azure, Google Cloud oder STACKIT – und legen die Migrationsstrategie pro Workload fest. Ergebnis sind ein Zielarchitektur-Dokument, das Landing-Zone-Design (Accounts, Netzwerk, IAM, Logging, Guardrails) und ein Migrationsplan mit Wellen, Verantwortlichkeiten und Zeitplan.
Wir bauen die Landing Zone als Infrastructure as Code auf und migrieren einen repräsentativen, unkritischen Workload als Piloten. So verifizieren wir Konnektivität, Sicherheitskonzept, Backup, Monitoring und den Migrationsablauf, bevor produktive Systeme betroffen sind. Sie erhalten eine funktionierende Landing Zone und ein erprobtes Runbook.

Die eigentliche Migration in die Cloud läuft in Wellen, die nach Abhängigkeiten und Geschäftskritikalität geschnitten sind. Pro Welle migrieren wir Server, Daten und Anwendungen nach dem festgelegten Runbook – automatisiert über die Migrationswerkzeuge der Plattform und Terraform/OpenTofu. Nach jeder Welle gibt es eine Abnahme und eine Lessons-Learned-Runde.
Den Umschaltzeitpunkt planen wir in einem abgestimmten Wartungsfenster – mit Delta-Sync der Daten, DNS-Umstellung, Smoke-Tests und einem geprüften Rollback-Plan. Anschließend validieren wir Funktion, Performance und Sicherheit gemeinsam mit Ihren Fachbereichen und dokumentieren die neue Umgebung.
Nach dem Go-live optimieren wir Kosten und Performance (Right-Sizing, Autoscaling, Reserved Capacity), schließen die Hypercare-Phase ab und übergeben an Ihr Team oder an unseren Managed Service. Sie erhalten Betriebsdokumentation, Monitoring-Dashboards und auf Wunsch ein Service Level Agreement für den laufenden Betrieb.
Jede Migration in die Cloud beginnt in einer bestehenden Umgebung. Diese Ausgangslagen sehen wir bei mittelständischen Unternehmen am häufigsten:
Seit 2013 begleiten wir Unternehmen aus München und der gesamten DACH-Region in die Cloud. Was uns von einem klassischen Systemhaus unterscheidet:



Einen Überblick über alle Zertifizierungen unseres Teams finden Sie auf unserer Startseite.
Eine migrierte Umgebung braucht Betrieb, Updates und Automatisierung. Wir übernehmen den laufenden Betrieb als Managed Kubernetes oder automatisieren Ihre Cloud-Plattform mit unseren DevOps Services.
Unsere Engineers schreiben in unserem Blog regelmäßig über Cloud-Migration in der Praxis – vom Umzug des eigenen Rechenzentrums in die Cloud über GitLab-Deployments nach AWS mit OIDC bis zu Migrationen innerhalb von Kubernetes. Die Beiträge erscheinen auf Englisch.
Alle Beiträge finden Sie in unserem Blog.
In sechs Phasen: Analyse & Assessment, Strategie & Zielarchitektur, Pilot, Migrationswellen, Cut-over & Validierung sowie Optimierung & Betrieb – jede mit einem konkreten Ergebnis, vom Assessment-Bericht bis zur Betriebsdokumentation. Ein Cloud-Readiness-Assessment dauert in der Regel wenige Wochen, die Migration eines mittelständischen Rechenzentrums mehrere Monate; einen belastbaren Zeitplan erhalten Sie nach dem Assessment. Unser Team aus München begleitet Sie durch jede Phase – vor Ort oder remote, für Kunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Wir migrieren zu Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud sowie zur souveränen deutschen Cloud STACKIT. ventx ist Plattform-Partner dieser Anbieter und berät Sie unabhängig – die Zielplattform richtet sich nach Ihren Anforderungen an Kosten, Compliance und Datensouveränität.
Ja. Wir migrieren On-Premise-Rechenzentren und virtualisierte Umgebungen (VMware, Hyper-V) inklusive Anwendungen, Datenbanken und Fileservern in die Cloud – ebenso von einer Cloud zur anderen, in hybride Umgebungen oder von selbst betriebenen Kubernetes-Clustern zu EKS, AKS, GKE oder STACKIT SKE.
Durch Migration in Wellen, Replikation und Delta-Synchronisation der Daten bis zum Umschaltzeitpunkt, einen Piloten vor der ersten produktiven Welle, abgestimmte Wartungsfenster für den Cut-over und einen getesteten Rollback-Plan. Viele Workloads lassen sich so mit Ausfallzeiten von wenigen Minuten migrieren.
Wir speichern und verarbeiten Ihre Daten in EU-Regionen der Anbieter – zum Beispiel AWS eu-central-1 (Frankfurt), Azure Germany West Central oder Google Cloud europe-west3 – oder auf der souveränen deutschen Cloud STACKIT. Verschlüsselung, Zugriffskonzepte, Audit-Logging und der Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter gehören von Anfang an zur Architektur.
Der Aufwand hängt von Umfang, Anzahl der Workloads und Zielplattform ab. Nach einem Erstgespräch und dem Cloud-Readiness-Assessment erhalten Sie ein individuelles Angebot für die Migration sowie eine Schätzung der laufenden Cloud-Kosten – kontaktieren Sie uns.